Der Schock zum Jahreswechsel für Millionen Pendler
- WLAN-Router neben dem Fernseher halbieren die Internetgeschwindigkeit im ganzen Haus.
- Backpulver in der Waschmaschine zerstört die teuren Dichtungen nach wenigen Monaten.
- Haftpflichtversicherung verweigert die Zahlung bei diesem häufigen Fehler im Alltag.
- Sparkasse schließt hunderte Filialen und ändert die Gebühren für Bargeldabhebungen.
- Retinol-Cremes bei Frauen ab 50 beschleunigen die Hautalterung nachts drastisch.
Diese Städte machen dicht
Besonders hart trifft es Ballungsräume. In Städten wie München und Stuttgart werden die Umweltzonen drastisch verschärft. Wer hier mit einem älteren Diesel erwischt wird, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Die Schonfrist ist endgültig abgelaufen, und die Kontrollen sollen ab dem ersten Tag im Januar rigoros durchgesetzt werden.
Das versteckte Schlupfloch für Anwohner
Doch während Pendler von außerhalb oft keine andere Wahl haben, als das Auto stehen zu lassen oder eine Strafe zu riskieren, gibt es für Einheimische eine gute Nachricht. Es existiert ein rettendes Schlupfloch: Anwohner können spezielle Ausnahmegenehmigungen beantragen. Wer nachweisen kann, dass eine Ersatzbeschaffung wirtschaftlich nicht zumutbar ist oder ein beruflicher Härtefall vorliegt, darf seinen Euro-4-Diesel vorerst weiter durch die gesperrten Zonen steuern. Wichtig ist jedoch, diesen Antrag noch vor Inkrafttreten der neuen Regelung bei der zuständigen Kommunalbehörde zu stellen.